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Bilibin Iwan Russischer Maler Die schöne Wassilia 8

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Bilibin Iwan Russischer Maler Die schöne Wassilia 8

Preis: ab 14,85 EUR

incl. 19 % UST exkl.

Lieferzeit: 3-4 Tage


Rahmen:   

 

I w a n   B I L I B I N.

 

 

DIE  SCHÖNE  WASSILISA.

Dieses wunderschöne Bild des begnadeten Künstlers ist eine Illustration zum russischen Volksmärchen:

"Die schöne Wassilisa"

und ist 1900 entstanden.

Sie sehen ein weltexclusives, meisterhaftes, 8farb Gicleefaksimile auf 200g Büttenpapier. Durch dieses aufwändige Verfahren komme ich der Qualität des Originals sehr Nahe.

Das Bild auf 200g Büttenpapier hat eine Blattgröße von  30 x 42 cm, das Bild mißt 23 x 33 cm.

Der Versand erfolgt plano in einer Spezialverpackung, also nicht gerollt.

* * * * *

Das zweite Bild zeigt Ihnen das Motiv gerahmt.

 

Falls Sie das Bild gerahmt haben wollen biete ich Ihnen einen Rahmen  aus einer vergoldeten Massivholzleiste, die aufwändig antikisiert worden ist, an.
Der Rahmen hat eine Aufhängevorrichtung, die Rahmenbreite beträgt ca. 2 cm, dadurch ergibt sich eine Gesamtgröße von ca 34 x 45 cm. Der
Preis für den Rahmen (incl. Rahmung unter Glas) beträgt 29,80 €. Wenn Sie die Rahmung wünschen, fügen Sie zum Auktionspreis Ihres Bildes bei der Überweisung einfach den Preis für den Rahmen hinzu.

Die Versandkosten bleiben gleich.


*  *  *  *  *  *

Nachfolgend einige Informationen zu diesem großartigen Künstler:


 Iwan Jakowlewitsch Bilibin.

Iwan Jakowlewitsch Bilibin (* 4. August 1876 im Dorf Tarchowka, nahe Sankt Petersburg; † 7. Februar 1942 in Leningrad) war ein russischer Maler, Buchillustrator und Theaterschaffender. Er war Mitglied der Vereinigung Mir Iskusstwa (Die Welt der Kunst).

Leben:

Geboren als Sohn eines Militärarztes, besuchte er nach der Schulausbildung die juristische Fakultät der Petersburger Universität. Nach seinem Abschluss begab er sich nach München, wo er eine Ausbildung bei dem Maler Anton Aschbe absolvierte. Später setzte er diese unter der Leitung von Ilja Repin in Sankt Petersburg fort. Nach Bildung der Künstlervereinigung Mir Iskusstwa wurde er aktives Mitglied.

In der Zeit von 1902 bis 1904entsandte ihn die ethnografische Abteilung des Museums Alexanders III. in die Gouvernements Wologodskaja, Olonezkaja und Archangelsk, um ethnografisches Material zu sammeln und Denkmäler alter Dorfarchitektur zu fotografieren.

Bilibins künstlerische Begabung zeigte sich besonders deutlich in seinen Illustrationen zu russischen Märchen und Sagen ebenso wie in seinen Arbeiten zu Theateraufführungen. Anfang des 20. Jahrhunderts war er darüber hinaus für die künstlerische Gestaltung von Zeitschriften zuständig, wie die Mir Iskusstwa und die Ausgaben der Heckenrose und des Moskauer Buchverlages.

Zur Zeit der Revolution des Jahres 1905 zeichnete er revolutionäre Karikaturen. Nach der Oktoberrevolution verließ er Russland. Nach Aufenthalten in Kairo und Alexandria ließ er sich schließlich 1925 in Paris nieder. Hier gestaltete er private Niederlassungen und orthodoxe Kirchen. Mit der Zeit fand sich Bilibin mit der Sowjetmacht ab. In der Zeit von 1935 bis 1936 beteiligte er sich an der Gestaltung der russischen Botschaft in Paris. Danach reiste er in die Heimat zurück und ließ sich in Leningrad nieder.

Von 1936 bis 1941 lehrte Bilibin an der Allrussischen Künstlerakademie und setzte seine Arbeit als Illustrator und Bühnendesigner fort. Bilibin verstarb im Februar 1942 während der Leningrader Blockade.

 


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