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Jagdbild
Hirschhatz in der Karlsaue bei Kassel.

von Johann Heinrich Tischbein D. Ä. (1722 - 1789)
Johann Heinrich Tischbein der Ältere, geboren am 3. Oktober 1722 in Haina; gestorben am 22. August 1789 in Kassel; genannt der Kasseler, war einer der anerkanntesten Maler und einer der größten Portraitisten des 18. Jahrhunderts.
Tischbein war das bedeutendste Mitglied der hochbegabten, über vier Generationen reichenden Malerfamilie Tischbein. Er war Mitbegründer und Lehrer für Malerei an der Kasseler Kunstakademie und entwickelt sich gemäß der aktuellen Zeitströmung zu einem einzigartigen Protagonisten (Vorkämpfer) des frühen Klassizismus in Deutschland. Er war Hofmaler in Kassel und fertigte vornehmlich Porträts, aber auch mythologische Szenen, Historiengemälde und Landschaften. Sein Lebenswerk umfasst mehr als 300 Gemälde. Er gilt als der vorzüglichste Maler von Frauenbildnissen.
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Sehr charakteristisch für die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts ist der hier sichtbare eigenartige Gegensatz von Jagd und gepflegter Gartenanlage, der deutlich macht, wie sehr Gesellschaft und Sport gegenüber der eigentlichen Jagd in den Vordergrund gerückt waren.
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Sie sehen ein Gicléefaksimile, das ich im 8-farb Druck auf echte Künstlerleinwand fertige.
Durch dieses aufwändige Verfahren entsteht ein sehr hoher Originalcharakter.Diese perfekte Nachbildung ist 60 x 42 cm groß. Die Leinwand ist auf eine Platte aus Pappelholz aufgezogen und befindet sich in einem wunderschönen, handvergoldeten Massivholzrahmen,der passend zum Alter des Motivs aufwändig antikisiert worden ist.Das Außenmaß des Rahmens beträgt ca. 63 x 45 cm.Einen Aufhänger füge ich bei. * * * Das nächste Bild zeigt Ihnen in einem Detailausschnitt die phantastische Qualität dieses Leinenbildes.
Das folgende Beispielbild zeigt Ihnen im Detail die excellente Qualität des handvergoldeten und antikisierten Massivholzrahmens.